Wieso ich einen Hund aus dem Tierschutz adoptiert habe

07. November 2019

Und wieso ich es immer wieder genauso machen würde!

Bisher habe ich (fast) alle Tiere aus dem Tierheim oder über das Internet aus schlechter Haltung bekommen.
Das waren jetzt insgesamt schon vier Katzen und ein Hund. Drei davon leben bei meiner Familie und mein erster Kater ist inzwischen leider verstorben.
Meinen inzwischen 1,5 Jahre alten Kater, der aktuell bei mir lebt, habe ich aus einer privaten Zucht. Das war aber mehr Zufall als geplant. Und Toshi kommt vom Tierschutz aus Rumänien bzw. Moldavien.

Wieso überhaupt ein Tier vom Tierheim bzw. Tierschutz?

Ich bin der Meinung, dass bereits genügend Tiere auf dieser Welt leben und ein gutes Zuhause suchen. Seien es Tiere in unseren Tierheimen oder vom Tierschutz aus anderen Ländern, ganz egal!
Daher finde ich es nicht unterstützenswert ein Tier vom Züchter zu holen.
Ich habe meine Ausbildung als Tiermedizinische Fachangestellte absolviert und kann sagen, dass viele Zuchttiere gewisse Rassedispositionen haben. Das heißt, dass diese Erbkrankheiten haben, die typisch für jene Rasse sind. Beispielsweise haben vermehrt Möpse und Bulldogen eine zu kurze Schnauze, Probleme mit dem Gaumensegel, röcheln und bekommen schwer Luft. Da frage ich mich, wieso man sich und vor allem dem Hund so etwas zumutet? Schäferhunde sind ein weiteres Beispiel, so haben diese oft Probleme mit den Hüften und trotzdem wird weiter gezüchtet. Die Liste kann man sehr lange weiterführen. Zudem kosten Zuchthunde einen Haufen Geld, und wer sparen möchte, kauft auch noch dubiose und kranke „Zuchttiere“ aus dem Ausland.

Ich mache keinem Vorwürfe wenn er sich für ein Zuchttier entscheidet. Das muss jeder selber Wissen. Mein jetziger Kater kommt schließlich auch aus einer Privatzucht obwohl ich eigentlich wieder einen aus dem Tierheim wollte. Aber da war es schon um mich geschehen.

Außerdem stellen Züchter oftmals kaum Kriterien an den neuen Halter. Es ist egal, ob man in der Stadt oder auf dem Land wohnt, einen Garten hat oder Student ist.
Ich kann dir nur eins raten wenn du dir ein Tier vom Züchter holen willst – schau dir unbedingt auch die Elterntiere und deren Zustand an – du wirst merken, ob es dem Züchter nur ums Geld geht oder auch um das Wohl der Tiere!

Kommen wir zum Tierheim

Im Tierheim landen oftmals Tiere aus schlechter Haltung, weil die Besitzer überfordert waren oder keine Lust mehr auf ihr Haustier hatten.
Ich kann verstehen, dass Hunde ungern an Ersthundebesitzer vermittelt werden. Viele Menschen geben ihr Tier wieder ab, sobald es „Probleme“ macht, anstatt sich Hilfe zu holen. Und fast jeder Hund hat irgendwo eine Macke, sonst würde es keine Hundeschulen und Hundetrainer geben 😉 Was aber kein Grund ist, sich kein Tier von dort zu holen!
Ein Hund macht immer Arbeit – egal ob vom Züchter, vom Tierheim oder vom Tierschutz.
Ich finde es schön, wenn man ein Tier aus dem Tierheim holt – auch ein Älterer Hund ist lernfähig und macht genauso viel Freude wie ein Junger Hund, wenn nicht sogar mehr!
Allerdings gibt es beim Tierheim mehr Kriterien als beispielsweise beim Züchter. So kommt es immer auf das Tierheim und den jeweiligen Hund an, aber ich habe schon öfters mitbekommen, das Hunde nicht an Studenten oder Vollzeitarbeitende Personen ohne Garten vermittelt werden. Ich kann das nicht bestätigen, da mir die Tierheimangestellte sehr gerne einen Hund vermittelt hätte, obwohl ich Student in einer Stadtwohnung war.

Im Nürnberger Tierheim habe ich schon zwei Katzen adoptiert. Nun war ich auf der Suche nach dem passenden Hund für mich. Es gab damals zwei schwarze Mischlinge mit ca. 30kg, für welche ich mich interessiert habe. Der eine hatte mehrmals seine Vorbesitzer gebissen, was aber durch konsequente Erziehung und Hundeschule vermieden hätte werden können, doch auch bei der letzten Vermittlung wurde die nicht gemacht und statt an sich und dem Hund zu arbeiten wurde er einfach wieder zurückgegeben…Somit wurde dieser Hund nicht mehr an Ersthundebesitzer ohne Erfahrung vermittel – kann ich verstehen.
Der andere Kandidat wurde beschlagnahmt und aus Angst, dass sich der Besitzer ihn wieder holen könnte, nicht mehr in Nürnberg vermittelt. Damit waren alle Hunde die für mich zu diesem Zeitpunkt in Frage kamen (wegen Größe, Katzenhaltung, usw.) raus.

Für alle, die mit dem Gedanken spielen sich einen Hund zu holen, kann ich nur empfehlen regelmäßig mit Hunden aus dem Tierheim Gassi zu gehen. So sammelst du erste Erfahrung und merkst, ob du genügend Zeit hast um dich dauerhaft um einen Hund zu kümmern.

Tiere finden über das Internet – eine gute Idee?

Meinen ersten Kater habe ich damals bei eBay Kleinanzeigen gefunden. Ja, es klingt komisch sein Tier über das Internet zu finden – aber dort gibt es oft Halter, die ihre Tiere, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr behalten können und ein neues Zuhause suchen bevor sie im Tierheim abgegeben werden. Leider gibt es auf diesen Plattformen auch schwarze Schafe und z. B. Tiere aus illegalen Tiertransporten. Daher solltest du das Tier unbedingt besichtigen und dich in Ruhe mit dem Besitzer unterhalten und dir einen Eindruck vom Zustand und der Haltung machen.

 

Nachdem ich im Tierheim nicht fündig wurde, habe ich es wieder bei den Kleinanzeigen probiert und siehe da – auch Tierschutzvereine annoncieren ihre Hunde dort. Ich habe viele Anzeigen gelesen und überlegt welcher Hund zu mir und den Katzen passen könnte und dann habe ich einen Hund bzw. Tierschutz kontaktiert. Das war Casa Katharina mit moldawischen Straßenhunden.

 

Ich finde es so gut und wichtig, dass es Vereine gibt, die sich darum kümmern Tiere aus Tötungsstationen zu retten und Hunde, denen es schlecht geht von der Straße retten. Jedoch kann man leider nicht alle Hunde von der Straße retten, dafür setzen sich aber viele Vereine ein, dass die Tiere vor Ort kastriert werden und die, die sehr abgemagert sind und nicht alleine überleben können aufgesammelt und vermittelt werden.
Es gibt so viele tolle Straßenhunde die ein neues Zuhause suchen, egal ob aus Rumnänien, Griechenland, Spanien oder sonst woher.

 

Wenn du andersweitig helfen möchtest kannst du spenden, egal ob Sach- oder Geldspenden oder auch ohne Geld, indem du bei Shops wie Zooplus einkaufst und diese durch deinen Einkauf eine Provision an den Verein spenden – mehr dazu kannst du z. B. hier nachlesen.

Als Toshi bei mir einzog begann ein neues Kapitel in meinem Leben – mit viel Verantwortung!

Toshi kannte damals noch keine Leine, war im Garten mit den anderen Hunden unterwegs und durfte erstmal in Ruhe in Deutschland ankommen. Sie war total scheu und hat sich nicht anfassen lassen und hat mir auch die ersten Besuche null Aufmerksamkeit geschenkt. Trotzallem fand ich keinen Grund weswegen es nicht genau dieser Hund werden sollte. Und nenn‘ es Schicksal, aber ich glaube Toshi war genau der passende Hund für mich. 

 

Bevor Toshi bei mir einziehen durfte, habe ich sie vier Wochen lang besucht und einmal hat Toshi und Pflegefrauchen mich besucht. Damit wir auch sichergehen konnten, das alles passt und die Katzen auch einverstanden waren. Ich weiß noch wie Toshi sich gleich beim ersten Besuch auf ihre Decke legte. Das war schon ein tolles Zeichen.
Super fand ich auch die Einstellung vom Tierschutz. Keinerlei Sorgen weil ich in einem Mehrfamilienhaus in der Stadt wohne. Lediglich das Einverständnis der Vermieterin brauchte ich und ansonsten war es ihnen so sogar lieber, denn ohne Garten bin ich gezwungen mehrmals am Tag mit dem Hund spazieren zu gehen. Nix mit Tür auf, Hund in den Garten lassen und fertig.

Zurück zu Toshi

Toshi, damals noch Samantha genannt, fand ich gar nicht mal so hübsch, aber irgendwie hatte sie was. Der kleine Wurm war damals so groß wie mein Kater und ungefähr ein halbes Jahr alt. Genau weiß man das nicht.

Nachdem ich meine Wohn- und Lebenssituation gleich bei der ersten Anfrage geschildert habe, wurde ich eingeladen Toshi zu besuchen und kennenzulernen. Ich wurde bei meinem ersten Besuch herzlich empfangen und lernte auch alle anderen Hunde der Pflegestelle, wo sich Toshi befand, kennen. Wir haben uns ausgiebig über Hunde unterhalten und auch dass Toshi mein erster Hund sein wird, war kein Ausschlusskriterium  – aber gefragt, warum ich mir gleich so eine Herausforderung hole, wurde ich schon. Aber einfach kann ja jeder 😉
Man weiß nie was der Hund schon erlebt hat, welche Erfahrungen er auf der Straße gemacht hat – manche wurden vielleicht geschlagen oder mussten um ihr Futter kämpfen. Man bekommt eine geballte Ladung Überraschung bei einem Tierschutzhund, aber jeden den ich kenne, hat einen so überaus dankbaren Hund bekommen, dass sich all die Arbeit immer wieder lohnt!

Ist Aufgeben eine Option?

Viele hätten wahrscheinlich schon aufgegeben, ehrlich gesagt war auch ich schon an einem Punkt wo ich überlegt habe, ob Toshi bei erfahreneren Leuten besser aufgehoben wäre. Sie hat mich zwei Mal in die Wade gezwickt so dass es leicht geblutet hat, aber ich hätte niemals daran gedacht sie deswegen wegzugeben oder zu bestrafen – eher habe ich geheult was ich alles falsch gemacht habe.
Anstatt aufzugeben und nicht an mir zu arbeiten, habe ich die Herausforderung angenommen – wie gesagt, Hundeerziehung ist nicht einfach und nur weil Tipp X bei Hund Y geholfen hat, heißt das nicht dass er auch bei uns hilft. Wir wurden oft beschimpft, „Scheißköter“, „Mistvieh“, „der muss auf jeden Fall einen Maulkorb tragen so aggressiv wie der ist“, „wie wäre es mal mit Hundeschule“, um nur mal ein paar wenige nette Worte zu nennen…da wäre es so schön wenn Menschen mal über ihr Verhalten und ihre Aussagen nachdenken würden und vielleicht erst Fragen woher der Hund kommt, wie lange er schon da ist oder ähnliches anstatt ohne Hintergrundwissen so zu urteilen – das hat mich anfangs unglaublich verletzt und an mir zweifeln lassen.

Nach über einem Jahr hab ich dann eine tolle Hundeschule in Kammerstein gefunden und auch dank unserer besten Freundin die wir auf der Hundewiese kennengelernt haben, viele hilfreiche Tipps bekommen. 

Da ich so lange Zeit nicht zu 100% das Vertrauen meines Hundes gewonnen habe, konnte ich das auch nicht innerhalb von wenigen Monaten aufholen. Aber wir machen von Woche zu Woche, von Tag zu Tag tolle Fortschritte! Und ich weiß dass es Hunde aus dem Tierschutz gibt, deren Traumate und Probleme nie komplett gelöst werden können, aber dann akzeptiert man auch das und stellt sich darauf ein. Würde man bei seinem Kind schließlich auch so machen und es nicht weggeben nur weil es kompliziert wird.
Übrigens passiert das nicht nur bei Hunden vom Tierschutz, wenn man in einer Hundeschule ist sieht man dass ein Großteil davon vom Züchter sind und mehr oder weniger von Anfang an falsch erzogen wurden…aber jeder der in eine Hundeschule geht ist bereit an sich zu arbeiten und das ist großartig – denn so gut wie immer ist nicht der Hund das Problem, sondern das andere Ende der Leine – nämlich wir!

„So ein Scheißköter“

Bevor Toshi bei mir einzog wurde sie noch an die Leine bzw. Geschirr gewöhnt und ich las fleißig Ratgeber und Bücher über die richtige Erziehung und meldete sie bei der Stadt sowie bei der Hundehaftpflichtversicherung an.
Sie war noch ziemich dünn, hatte super wenig und dünnes Fell und war recht klein – da wusste ich noch nicht wie sich das Fell durch die Ernährung noch ändern wird und wie plüschig dieser Hund einmal wird.

Was ich anfangs unterschätzt habe, trotz aller Bücher, ein Straßenhund ist anders als ein Welpe vom Züchter den man von Anfang an so biegen kann wie man es möchte. Ein Straßenhund kommt verbogen und man versucht ihn gerade zu biegen. Dabei ist jeder Hund anders und hat einen eigenen Charakter. Da hilft nicht jeder Tipp aus dem Ratgeber um „Probleme“ zu lösen.

Da Toshi mein erster Hund war, habe ich anfangs viele Fehler gemacht – ich war mehrfach in der für uns falschen Hundeschule. Mir wurde gesagt, dass Toshi ein aggressiver Hund sei, weil sie andere Hunde und Menschen angebellt hat – dabei hatte sie einfach Angst und war total unsicher. Im nachhinein sind mir viele Fehler bewusst und es wäre noch einfacher gewesen, wenn ich schon früher gelernt hätte wie ich meinem Hund die nötige Sicherheit gebe. Trotz allem habe ich aber auch vieles richtig gemacht.

Von Anfang an war Toshi ein super toller Hund – sie war lieb, sehr aktiv, konnte schnell alleine bleiben, hat relativ schnell gelernt stubenrein zu sein (ok, das ein oder andere Malheur hatten wir, aber was soll’s – ein kleines Kind ist auch nicht einfach und von Anfang an perfekt) und vieles mehr. Wir haben nach und nach unsere Problemstellen aufgelöst. Sie bellt inzwischen keine Männer mehr an, nachts keine Laternen, niemanden der eine Kaputze oder Mütze trägt, keine Radfahrer oder Jogger und Kinder nur noch wenn sie rennen oder mit den Händen wedelnd schreien. Nur das Problem mit anderen Hunden haben wir noch, wobei auch das kein Vergleich mehr zum Vorjahr ist. Dabei hat Toshi eigentlich kein Problem mit Hunden, aber sie ist anfangs auf jeden Hund zugestürmt und hat ihn angebellt – das ist natürlich nicht die nette Art und kann von manchen Artgenossen oder auch Besitzern schnell falsch verstanden werden.

Und ich kann nur so viel dazu sagen – wenn eine Hundeschule nicht passt, dann probiere die nächste aus. Jeder Hund ist individuell. Ich bin ein großer Freund von positiver Bestärkung, aber manchmal muss man auch konsequentere Methoden anwenden (niemals Gewalt!!!), denn nicht jeder Hund lernt richtiges Verhalten durch Leckerlie werfen.

Du musst herausfinden was für dich und deinen Hund das Beste ist.

Erziehung braucht viel Zeit, Konsequenz und Liebe – ein Hund ist wie ein Kind. Man muss mit viel Geduld und Verständnis an die Sache herangehen. Und wenn du dran bleibst, hast du den treuesten Begleiter an deiner Seite den es gibt – ich möchte es nicht mehr missen wollen mit Toshi an meiner Seite!

Spielst du immer noch mit dem Gedanken einen Hund zu holen?

Kurz noch ein paar Worte wenn du mit dem Gedanken spielt, dir einen Hund anzuschaffen.
Sei dir bewusst, dass du dir ein Lebewesen holst für das du Verantwortung trägst und zwar für mindestens 10 Jahre und oft sogar noch viel länger!
Hunde brauchen viel Zeit und Geduld. Du musst mit dem Hund bei jedem Wetter rausgehen und anfangs wenn der Hund noch nicht stubenrein ist alle paar Stunden, auch nachts.
Hundeerziehung kann ein Jahr dauern, vielleicht auch 3 oder länger. Man muss konsequent bei der Sache bleiben, dann hat man danach umso mehr Freude mit seinem Vierbeiner.
Ein Haustier kostet Geld. Egal ob Hund, Katze oder Hamster. Die Anschaffung, Futter und regelmäßige Tierarztbesuche, nicht zu vergessen sind Hundesteuer und eine Haftplfichtversicherung. Zudem sollte man immer Reserven haben, für den Fall wenn etwas passiert oder der Hund krank wird. Eine OP kostet schnell mal über 1000€.

 

Du musst dir bewusst sein, dass mal eben zwei Wochen in den Urlaub fliegen, ohne Hund, nicht mehr so einfach möglich ist. Hast du jemanden der verlässlich für deinen Hund sorgt?
Ebenfalls solltest du dir über deine Lebenssituation klar sein. Kannst du deinen Hund mit auf Arbeit nehmen, hast du genügend Zeit deinem Hund gerecht zu werden, hast du jemanden der sich kümmert wenn du krank bist und bist du bereit dich noch genauso um deinen Hund zu kümmern wenn du ein Kind bekommst?!

 

Und ein ganz wichtiger Punkt zuletzt. Wenn etwas nicht so läuft wie geplant, der Hund beißt oder ähnliches – dann hat das immer Gründe – gib deinen Hund also nicht einfach ins Tierheim wenn etwas nicht passt. Such dir einen Hundetrainer, der dir dabei hilft wieder ein Team mit deinem Vierbeiner zu werden. Es lohnt sich!

Und wieso ich es immer wieder genauso machen würde!

Ich kann für mich sagen, dass ich es nicht bereue mir einen Hunde geholt zu haben. Ja, es hat mich schon sehr viele Nerven gekostet. Nicht nur die Erziehung selbst, vor allem andere Menschen, die entweder alles besser wissen oder meinen Hund als Scheißköter beschimpfen.

Ich dachte anfangs ein Hund wird mich im Alltag einschränken, aber nein – ich kann Toshi problemlos mit in Cafés und Restaurants mitnehmen und alles noch genauso machen wie ich es vorher auch gemacht habe.

Und auch wenn die Erziehung seine Zeit braucht und man nie weiß was einen erwartet, so würde ich mich immer wieder für einen Hund vom Tierschutz entscheiden und so einem Lebewesen eine Chance geben, die es anders vielleicht nicht bekomen hätte!

Ein Hund ist so ein treues Tier und gibt einem so viel. Sei dir dessen bewusst und sei für ihn da bis an sein Lebensende!

Das könnte Dir auch gefallen:

ISM Cologne – Die weltweit größte Messe für Süßwaren und Snacks

ISM Cologne 2020 – Die weltweit größte Messe für Süßwaren und Snacks.
Für mich wird es dieses Jahr die Dritte ISM sein – zwei Mal war ich bisher als Fachbesucher dort und dieses Jahr als Aussteller bzw. als Helferlein 🙂
Erfahre mehr über die Food-Trends 2020

TasteTwelve – Restaurantführer und Gutscheinbuch in einem

Ich hatte schon öfters Gutscheinbücher, meistens das von dasGutscheinbuch.de. Seit diesem Jahr gehört es allerdings zum Schlemmerblock und das finde ich einfach richtig schlecht. Es sind meiner Meinung nach keine guten Restaurants mehr dabei und es gibt viel zu viele Einschränkungen. Beispielsweise gilt das Buch nur zu bestimmten Uhrzeiten oder nur an bestimmten Tagen und oft bis zu einer Höchstgrenze von 10€ pro Gericht.

Aus dem Alltag eines Hundebesitzers #1

Aus dem Alltag eines Hundebesitzers #1

Heute fangen wir die Kategorie Hundetalk an und ich berichte euch ein bisschen aus unserem Hundeleben. Von unseren Fortschritten, von positiven sowie negativen Ereignissen und falls du uns noch nicht kennt, kannst du hier die Geschichte von Toshi und mir lesen 🙂
Gleich zu Beginn bekommt ihr eine nicht so schöne Hundegeschichte von heute Vormittag präsentiert.

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Pin It on Pinterest